Zyklusgerechte Frühstücks-Muffins

Ob als Frühstück oder für einen gesunden Snack zwischendurch – mit diesen gesunden Muffins bist du bestens versorgt. 

Auch hier kommt wieder eine unserer Lieblingszutaten zum Einsatz: Haferflocken. Reich an B-Vitaminen, Mineralstoffen wie Eisen, Zink und Calcium und wertvollen Ballaststoffen haben sie die Position als einer unserer Lieblinge aber vollkommen zurecht. 

Schauen wir uns die anderen Zutaten mal an, die den Körper je nach Zyklusphase unterstützen können. 

Kokos-Himbeer-Muffins

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Für die Zeit vor und inklusive des Eisprungs setzen wir auf antioxidantien-reiche Himbeeren, gesunde Fette aus Walnüssen und Mandeln und einem unser anderen Favoriten in dieser Zyklusphase: Leinsamen. Leinsamen enthalten pflanzliche Östrogene, sogenannte Phytoöstrogene, die den eigenen Östrogenspiegel ausgleichen können, wenn dieser in der ersten Phase nicht hoch genug ist. Es liegt eine Östrogendominanz vor? Kein Problem, die Phytoöstrogene aus den Leinsamen können auch hier helfen und überschüssiges Östrogen binden. Als geschmacklich passende Ergänzung haben wir als Topping noch ein paar Kokosrapsel verwendet. 

Zutaten für 6 Muffins (ergibt ca. 2 Frühstücks-Portionen)

125 g Haferflocken, gemahlen
125 g Pflanzliche Milch
1 TL Backpulver
1/2 zerstampfte Banane (oder eine ganze, falls du es süßer magst)
1 EL gemahlene Leinsamen
2 EL Kokosraspel (1 EL zum Garnieren)
1 EL Mandeln
1 EL gehackte Walnüsse

100 g Himbeeren, gefroren oder frisch 

How to: Die Banane zerstampfen und mit den Haferflocken, Backpulver, Milch, Leinsamen, Kokosraspel, Mandeln und Walnüssen mischen. Zum Schluss die Himbeeren unterheben. Den Teig dann in eine gefettete oder mit Förmchen ausgelegte Muffin-Form geben, so dass ungefähr 6 gleichmäßig befüllte Muffins herauskommen. Schließlich noch mit den verbleibenden Kokosrapseln garnieren. Für ca. 25 Minuten bei 180 °C in den vorgeheizten Ofen. 

Carrot-Cake Frühstückmuffins

Zyklusfood-Ernährung-im-Zyklus-Muffins-zum-Frühstück

Nach dem Eisprung sinkt der Östrogenspiegel und Progesteron steigt an. Wie können wir unseren Körper unterstützen? Mit B-Vitaminen, ausgewogenen Mahlzeiten, die den Blutzuckerspiegel nicht so stark in die Höhe treiben (sonst kommt’s zu unliebsamen Cravings), Calcium und Magnesium. Und wir haben noch eine weitere Wunderwaffe parat: Cashews. Oft leidet die Stimmung in der Lutealphase ein wenig. Cashews liefern die Aminosäure Tryptophan, aus der im Körper das Glückshormon Serotonin gebildet werden kann. Für ein wenig nährstoffreiche Abwechslung zum gängigen Obst greifen wir dieses Mal auf die gute alte Möhre zurück. Da Wurzelgemüse besonders nährstoffreich ist, passt uns das aber gut in den Kram. 

Zutaten für 6 Muffins (ergibt ca. 2 Frühstücks-Portionen)

125 g Haferflocken, gemahlen
125 g Pflanzliche Milch
1 TL Backpulver
1/2 zerstampfte Banane (oder eine ganze, falls du es süßer magst)
1 EL gehackte Walnüsse
2 EL Sonnenblumenkerne (1 EL zum Garnieren)
1 EL Cashews, gehackt

1 große Karotte 

How to: Die Banane zerstampfen und mit den Haferflocken, Backpulver, Milch, Sonnenblumenkernen, Cashews und Walnüssen mischen. Die Karotte grob raspeln und unterheben. Den Teig dann in eine gefettete oder mit Förmchen ausgelegte Muffin-Form geben, so dass ungefähr 6 gleichmäßig befüllte Muffins herauskommen. Schließlich noch mit den verbleibenden Sonnenblumenkernen garnieren. Für ca. 25 Minuten bei 180 °C in den vorgeheizten Ofen.

Genießer Tipp: Die Muffins schmecken übrigens besonders gut mit pflanzlichem Joghurt oder ein bisschen Nussmus on top und sind perfekt fürs Frühstück zum Mitnehmen geeignet. 

Viel Spaß beim Nachmachen. 

Du hast Lust auf ein herzhaftes Rezept? Wie wärs mit unseren leckeren Linsenwraps mit knackig frischem Gemüse oder wärmendem Ofengemüse? Das Rezept findest Du hier

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